Geschichte

Sozialdienste Götzis und die Häuser der Generationen

Die Marktgemeinde Götzis hat im Jahr 2002 ihre Sozialeinrichtungen aus der direkten Gemeindeverwaltung in eine eigene Gesellschaft ausgelagert.

So entstand die Sozialdienste Götzis GmbH, deren Eigentümer zu hundert Prozent die Marktgemeinde Götzis ist. Geschäftsführer ist Bürgermeister Christian Loacker, geleitet wird die Einrichtung von der Geschäftsleitung: Häuser der Generationen.

Die Sozialdienste Götzis zeichnen sich durch ein breites Angebot an Sozialdienstleistungen aus. Zudem unterstützen sie die Arbeit der Sozialabteilung der Gemeinde und pflegen eine enge Zusammenarbeit mit den ambulanten Diensten.

Das Unternehmen wird nach privatwirtschaftlichen Prinzipien auf gemeinnütziger Basis – also nicht gewinnorientiert – geführt. Die Marktgemeinde Götzis will dadurch eine zukunftsfähige Absicherung der stationären Betreuung der betagten Bürgerinnen und Bürger der Gemeinde erreichen.

Mit dem Bau des Sozialzentrums in Götzis, im Jahre 2005, begann die Umsetzung eines zukunftsweisenden Konzeptes, das die Bündelung der Kräfte der verschiedensten Sozialeinrichtungen und Vereine ebenso vorsieht, wie den Brückenschlag zwischen den Generationen.

Ein neues Kapitel wird aufgeschlagen – die Kummenberg-Gemeinden sind seit Jahren für ihre gemeindeübergreifenden Kooperationen bekannt. 2016 haben sich die Gemeinden Götzis und Koblach entschieden, mit der gemeinsamen Verwaltung des in der Bauendphase befindlichen Sozialzentrum „Haus Koblach“, eine gleichwertige und gemeindeübergreifende Kooperation einzugehen.

Ab 2017 herrscht Gleichwertigkeit unabhängig davon, in welchem Haus man arbeitet oder betreut wird: „Neben höchster Wertschätzung gegenüber dem Menschen ist es unser Antrieb, in unserem Tun und Handeln stets Normalität auszustrahlen“ ist ein Bekenntnis aus dem erarbeiteten Marken- und Leitbildprozess für beide Häuser der Generationen. Der Slogan „Menschen schaffen Freude“ stellt die wertvolle Arbeit aller an der Pflege beteiligten Menschen in den Vordergrund und unterstreicht das starke „Wir-Gefühl“ sämtlicher involvierter Personen.

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